Parkett

Definition

Parkett ist ein Bodenbelag aus massiven Holzstäben oder -elementen, die in einem festen Muster verlegt werden. Anders als bei Laminat oder Vinyl besteht die Nutzschicht komplett aus echtem Holz, das geschliffen und mehrfach nachbehandelt werden kann. Genau diese Eigenschaft macht Parkett zu einem Bodenbelag, der über Generationen hält, wenn er richtig gepflegt wird.

Warum Parkett wichtig ist

Für uns als Fachbetrieb ist Parkett mehr als nur ein Produkt – es ist ein Handwerksstück, das Wärme, Wertigkeit und Langlebigkeit in einen Raum bringt. Wer sich für Parkett entscheidet, investiert in einen Boden, der bei richtiger Pflege 40, 50 Jahre und länger hält und sich immer wieder auffrischen lässt, statt komplett erneuert werden zu müssen. Gerade deshalb lohnt sich die Wahl eines erfahrenen Verlegers: Holzart, Verlegemuster und Unterboden müssen zusammenpassen, sonst arbeitet das Material, quietscht oder wirft sich. Mit über 40 Jahren Erfahrung wissen wir, worauf es bei jedem einzelnen Untergrund und jeder Holzart ankommt.

Beispiel

Ein Kunde in Dortmund-Wambel hatte einen alten Dielenboden aus den 1960er-Jahren, der stark abgenutzt war. Statt den Boden komplett zu entfernen, haben wir ihn vor Ort begutachtet, Aufmaß genommen und mit dem Musterkoffer die passende Holzart für seine Wohnsituation ausgewählt. Nach dem Abschleifen und einer neuen Versiegelung sah der Parkettboden wieder aus wie neu – die alte Substanz blieb erhalten, nur die Oberfläche wurde erneuert. Genau das ist der Vorteil von echtem Parkett gegenüber anderen Bodenbelägen: Es lässt sich retten statt ersetzen.

Verwandte Begriffe

  • Parkett verlegen
  • Parkett schleifen
  • Parkett ölen
  • Parkett versiegeln
  • Verlegemuster